Rückblick auf die Ministrantenreise Geschrieben am

Über die Auffahrtstage war das Ziel der pfarreilichen Ministrantenschar die bayerische Landeshauptstadt München.

Königliche Unterkunft für die Ministranten
Kirchturmbesteigung

Interessante und spannende Tage erlebte die Gruppe dort, und ausser dem teils garstigen Wetter lief alles optimal. Vor allem die Unterkunft begeisterte. Ein kleines Schloss am Rande der Stadt, umgeben von einem riesigen Park, heute gastfreundliches Bildungszentrum der Erzdiözese München, war das Quartier für mehrere Nächte. Die Ministranten und ihre Begleitpersonen, darunter Diakon Matthias Westermann und Vikar Matteo Tuena, genossen die tolle Unterkunft und das wunderbare Essen sowie den herzlichen Service für jeden Sonderwunsch.

Auf Entdeckungstour durch München

Besuch in St. Michael
Die neuen Trainer des FC Bayern

Mehrere Ausflüge in die Stadt und Umgebung standen auf dem Programm. Der höchst Kirchturm Münchens wurde bestiegen und die Allianzarena, Spielstätte des FC Bayern München, begeisterte mit einer Führung auch hinter die Kulissen. Durch den Spielertunnel durfte der Rasen betreten und die Trainerbank besetzt werden. Das wird allen unvergesslich bleiben. Natürlich stand auch die Besichtigung der Kathedrale und die Jesuitenkirche St. Michael auf dem Programm. Die Jugend der Welt trifft sich bei der Eisbachwelle im Englischen Garten, wo Surfer mitten in der Stadt gekonnt auf den Wellen reiten. Tiefbeeindruckt guckten die Ministranten lange den Surfern zu. Auch ein abendlicher Besuch in einem hippen Burgerlokal stand auf dem Programm. Dieser Besuch verzögerte sich, weil aufgrund eines langen Demonstrationszuges mit Polizeibegleitung die Strasse nicht überquert werden durfte. Am Sonntag ging die ganze Gruppe zum Gottesdienst in die Pfarr- und Klosterkirche St. Bonifaz, wo Vikar Tuena konzelebrieren durfte und die Ministranten aus der Schweiz extra begrüsst wurden.

Sonntagsmesse in St. Bonifaz
Gruppenfoto auf dem Marienplatz

Die Rückreise gestaltete sich problemlos. Pünktlich stand der Eurobus vor dem Schlossportal und ohne Stau ging es in Richtung Heimat. Der Chauffeur lobte die brave und ruhige Gruppe, kein Wunder, denn fast alle waren vor Erschöpfung und voll positiver Eindrücke eingeschlafen.

Matthias Westermann

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