Kirche St.Georg ohne Gerüst

Das Gerüst um die Kirche ist weg – die Renovation macht einen Zwischenhalt Geschrieben am

Ein wichtiger Etappenabschnitt bei der Renovation der Pfarrkirche wurde pünktlich zum Weihnachtsfest geschafft. Das Gerüst um die Kirche konnte entfernt werden. Auch der Chorraum wurde neu angestrichen, so dass die Kirche zum Weihnachtsgottesdienst in ihrer gewohnten Schönheit glänzte. Damit sind die Bauarbeiten weiter vorangeschritten, als ursprünglich geplant.

Ein einfaches Malergerüst wird für die weitere Renovation noch folgen

Abbau der Gerüste die für die Renovation benötigt wurden
Abbau der Gerüste, die für die Renovation benötigt wurden
Abtransport der Gerüste rund um die Kirche St.Georg Küsnacht
Abtransport der Gerüste rund um die Pfarrkirche

Nach der Reinigung der Fassade und der Fenster wurde das Gerüst um das Kirchenschiff und den Turm komplett demontiert. Das Dach wurde auf allfällige Schäden kontrolliert und sämtliche entstandenen Gerüstlöcher geschlossen. Die Schutzverglasung der Chorfenster sowie die Schwitzwasserrinne im Kirchenschiff sind montiert. So aufwändig wie das Anbringen der Baustelleninstallation, war auch deren Abbau, und dies bei unwirtlicher Wettersituation.

Im Frühling 2018, sobald es die Temperaturen zulassen, wird ein einfaches Malergerüst aufgestellt, um die Fassadenflächen im Sockelbereich fertigzustellen. Die Umgebungs- und Metallbauarbeiten werden ebenfalls erst im Frühling fertiggestellt. Im Inneren der Kirche ist auch etwas geschehen: Durch den Neuanstrich im Chorraum hat dieser an Leuchtkraft und Helligkeit gewonnen. Diese Massnahme ist ebenfalls in diesem Jahr für die Wände des Kirchenschiffes vorgesehen.

Eine Antwort zu “Das Gerüst um die Kirche ist weg – die Renovation macht einen Zwischenhalt

  1. Letzten Samstag, 3.2.2018 besuchte ich die Messe um 17.00 Uhr. Ich traute kaum meinen Augen! Die Flecken im Chorraum sind verschwunden!? Und jetzt lese ich im News-Letter, dass auch die Wände im Kirchenschiff behandelt wrden. Welch schöne Überraschung! Welche Freude! Danke! Agnes Lenherr

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